about

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“Ihr Gesang verfügt über die selten angetroffenen Dimensionen der Tiefe und der Zeit. Jede ihrer Melodien betritt in kindlich-suchender Unschuld den bemoosten, verschlungenen Pfad in die dämmrigen Gründe des Hörerherzens. Doch am Wegesrand warten die Versuchungen – und mit Lust gibt Lea W. Frey ihnen nach. Sie erforscht die rauchigen Dünste eines Jazzkellers, die hauchigen Lüfte einer barocken Kirche, gibt sich der der Strenge des Kunstliedes, den Ausbrüchen der Opernarie und der Lässigkeit des Popsongs hin. Auf ihrer musikalischen Reise durch Form und Zeit sammelt sie das alles ein, spielt damit und läßt es wieder frei, um auf den Weg zurückzukehren, den die Lieder der Kinder nehmen. Der dort endet, wo das Glück noch schmerzt und wo seit jeher die Liebe wohnt.”

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